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Ohne Probleme eine Runde weiter

 

Nach dem unglücklichen Unentschieden am Wochenende wartete am Dienstagabend schon die nächste Partie auf die Freiämter. Im 1/16-Final des IFV-Dickerhof-Cup trafen die Sinser auf die aus dem letzten Jahr bekannten Spieler des FC Inter Africa (5. Liga). Zu Beginn stellte sich dieses Spiel als eher harzig heraus, erst in der zweiten Halbzeit kam die Sache richtig ins Rollen und brachte den favorisierten FC Sins in die 1/8-Finals.

 

Beide Mannschaften machten bereits ab Minute eins Druck und bauten Tempo auf. Der ballführende Sinser wurde jeweils blitzschnell angegangen. Dennoch hielten die 2. Ligisten eine Mehrheit an Ballbesitz. Nach sieben Minuten tankte sich Marc von Flüe mit flinken Füsse auf der rechten Aussenseite bis zum Strafraum, wo sein Pass zur Mitte gerade noch so geblockt wurde. Ansonsten wäre das 1:0 wohl bereits da Tatsache gewesen. Aus einer Standardsituation in der 18. Spielminute heraus gelang den Gästen dann der erste Treffer. Kapitän Reto Brügger bewies herrliche Übersicht und köpfte den Ball in die offene Ecke zum 1:0. Bei der angeschlagenen Geschwindigkeit und dem nassen Boden gab es auch das ein oder andere haarsträubende Foul. Nach einer guten halben Stunde vergab Mathias Müller den zweiten, mittlerweile bereits überfälligen zweiten Treffer, indem er das Leder an den Pfosten köpfte. Und kurz vor der Pause sündigte auch Dario Inglin im Abschluss. So musste man sich zur Halbzeit mit dem mickrigen Vorsprung von 1:0 begnügen. Da musste für die zweiten 45 Minuten definitiv eine Steigerung her.

 

Chancen am Laufmeter ohne Gegenwehr

Erst nach der Pause tauchten die Luzerner endlich einmal vor dem Sinser Gehäuse auf, doch dieser erste Abschluss war kein Problem für den an diesem Abend quasi arbeitslosen Mehmet Akcil zwischen den Sinser Pfosten. Nach diesem Angriffsversuch der Luzerner spielte sich das Geschehen in der Folge wieder in der anderen Platzhälfte ab. Nach zwei gescheiterten Torversuchen von Noël Bertelsen und Marco Fuchs kämpfte sich Inglin in den Strafraum, wo er von hinten von den Beinen geholt wurde. Logische Folge: Penalty für den FC Sins. Jerry Würsch setzte sich den Ball und verwertete kurz darauf souverän zum 2:0. Nun war der Knoten endgültig geplatzt, denn in den nächsten 25 Minuten baute die Gästemannschaft ihren komfortablen 2:0 Vorsprung auf ein siegbringendes 6:0 aus. Für die Treffer drei, vier und fünf war erneut Würsch verantwortlich. Beide Male wurde er durch einen präzisen Ball in die Schnittstelle freigespielt und hatte im 1-gegen-1 mit dem Luzerner Goalie keine Mühe, den Ball hinter die Linie zu befördern. Man muss jedoch noch anfügen, dass die Willenskraft bei Inter Africa nach dem zweiten Gegentreffer rapide abnahm und sie sich kaum noch gegen weitere Tore wehrten. Die Sinser konnten nach Belieben agieren und eine Reaktion des Gegners blieb in den meisten Fällen komplett aus. Gabriel Gumann glänzte in der 76. Spielminute mit seiner hervorragenden Vorarbeit, bei deren Abschluss Robin Niederberger dann aber am Luzerner Schlussmann scheiterte. Ähnlich wie die Treffer drei-fünf ereignete sich auch der sechste und letzte Treffer des Abends. Nur hiess der Torschütze diesmal nicht Würsch, sondern Bertelsen. Kurz vor Ende wollte auch Inglin sein Glück noch probieren, blieb aber am Keeper des Heimteams hängen.
Nichtsdestotrotz war dies eine einwandfreie Leistung, das hoch erscheinende 6:0 hätte aber ohne Weiteres auch noch höher ausfallen können. Diese Leichtigkeit und Energie sollte das Team auch am Wochenende beibehalten, schliesslich wartet mit dem FC Ägeri der Tabellenleader und die wohl härteste Nuss auf den FC Sins.

 

FC Sins: Akcil, Ueberschlag (74. Niederberger Robin), Niederberger Alex, Brügger (66. Gumann), Inglin, Bertelsen, Fuchs, von Flüe Marc, Würsch, Müller, Niederberger Sven (66. Burkhardt)

FC Inter Africa: Zrary, Pene, Tesfagergis, Armah, Tshibuabua, Adam, Duski, Jalloh, Kifle, Missango, Cisse)

 

Nächstes Spiel: Das nächste Meisterschaftsspiel bestreitet der FC Sins am nächsten Wochenende ausnahmsweise an einem Sonntag, dies auswärts gegen den FC Ägeri.
Spielbeginn: Sonntag, 01. Oktober, 15 Uhr, Fussballplatz Chruzelen, Unterägeri

 

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