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Der Turniertag stand vor der Tür, worauf sich alle Junioren schon die ganze Lagerwoche freuten. Nach dem Morgenessen ging es zum letzten Mal auf den Fussballplatz. Die Hälfte der Juniorengruppen spielte zuerst 3 Fussballpartien und die andere Hälfte machte einen Fussballparcour mit verschieden Posten. Dann wurde gewechselt und am Schluss spielte jede Mannschaft nochmal ein Spiel.

Als Stärkung gab es zum Mittagessen Lasagne und Salat, was zum ersten Mal in den Speiseplan des Lagers integriert wurde. Nach dem sehr feinen Essen ging es nochmals auf den Fussballplatz wo noch die letzten 3 Partien ausgetragen wurden.

Weiter ging es mit einem spannenden Leitermatch, den die Leiter knapp mit 2:0 gewannen. Zuhause angekommen freuten sich alle auf das neue Lagershirt, dass dieses Jahr in Gelb mit drei schwarzen Streifen daherkam. Anschliessend gab es die Rangverkündigung der verschiedenen Mannschaften, welche GC klar gewann. Zur letzten warmen Mahlzeit gab es Hotdogs, die genüsslich genossen wurden. Schabernack. Nach dem wiederrum feinen Essen gab es nochmals ein Lagerhighlight, es wurde nämlich Lotto gespielt, wo es viele tolle Preise zu gewinnen gab.

Dann hätten sich die Leiter sicherlich gefreut, wenn die Junioren/innen heute früh ins Bett gehen würden aber im FC Lager ist es eine Tradition, dass man die letzte Nacht versucht ohne Schlaf durchzumachen. Und so ging eine sehr tolle, lustige, lehrreiche und spannende Lagerwoche zu Ende, die alle Teilnehmer sehr genossen haben.

 

Heute ging das Team 1 zum letzten Mal footen, weil die ganze Gruppe die ganze Woche gut mitgemacht hat in den Trainings und sich auch sonst anständig verhalten hat, haben die Trainer entschieden, dass Footing vom Freitag wegzulassen. Wie jedes Jahr sammelte die Gruppe 1 einen Blumenstrauss für die Küchencrew als Dank für die vielen gelungenen Mahlzeiten. Diese freuten sich über den mehr als verdienten Lohn. Anstatt Fussballtraining stand heute eine Wanderung in die imposnate Rheinschlucht von Versam an. Die «Ruinaulta» ist eine bis zu 400 Meter tiefe und rund 13 Kilometer lange Schlucht des Vorderrheins zwischen Ilanz und der Mündung des Hinterrheins bei Reichenau. Die am Vorabend selbstgemachten Sandwiches wurden nach 2 Stunden Wanderzeit dankbar verspeist. Der Rhein war ein idealer Badeort für alle Junioren/innen. Der Badespass entwickelte sich schnell zu einer Schlammschlacht.

Nachher ging es weiter mit dem Zug und später mit dem Postauto nach Laax. Die Badehosen konnte man anbehalten, da man auch im Badesee von Laax sehr schön baden konnte. Mit einem See-Trampolin, einem Floss und einem Sprungbrett wurde der Spass am Baden natürlich noch grösser. Als die Trainer sich auf das Trampolin wagten, wo sich bereits die Junioren aufhielten, wurde es sehr wild, weil jeder versuchte den anderen runterzuschubsen.

 

Kurz vor dem nach Hause gehen kam es leider zu einem Zwischenfall.

Als Soheil vom Floss zurückschwimmen wollte, hatte er auf einmal Atemnot. Dank den aufmerksamen Trainern, welche sofort reagierten und im Wasser umkehrten, konnte man die Situation entschärfen. Da er dann aber im Trockenen weiterhin über Atemnot klagte, einem stechen in der Herzregion und sich verständlicherweise in einem Schockzustand befand, entschied man die Ambulanz zu rufen. Nach kurzer Behandlung ging es Soheil besser, trotzdem aber wollte ihn die Ambulanz für weitere Überprüfungen ins Spital mitnehmen. Nach den üblichen Checks, kam dann die definitive Entwarnung und Soheil konnte wieder zurück ins Lagerhaus und dies sogar noch rechtzeitig zum Abendessen.

 

Natürlich gab es etwas leckeres, nämlich Makronen Auflauf mit Salat. Die Mohrenköpfe zum Dessert waren auch sehr genussvoll, obwohl wir leider damit keine Schlacht machen durften, denn mit Essen Müde vom ereignisreichen Tag und natürlich voller Vorfreude auf die «letzte» Nacht, ging man pünktlich zu Bett und war dann auch mehr oder weniger schnell mal am Schlafen.

 

Die morgentliche Footing-Gruppe wurde immer grösser und wir joggten schon mit 18 Leuten. Nach dem feinen Morgenessen zogen die Junioren vom Team 1 Richtung Feuerwerksstelle um die restlichen Überbleibsel des gestrigen Feuerwerks zu beseitigen. Währenddessen trainierten Team 2 und 3 fleissig mit ihren Trainern auf dem frisch gemähten Rasen. Dann tauschten wir die Aufgaben und Team 1 trainierte, während sich Team 2 und 3 ins Freizeitprogramm aufmachten, dass mehrheitlich aus Fussballtennis auf dem Hausplatz bestand. Als die ältesten Junioren vom Training zurück kehrten gab es auch kurz darauf das Mittagessen.

Nach wiederholtem Applaus für die Küche gab es wie schon gewohnt eine kleine Planänderung, denn das Team 1 wollte noch eine Rheinwanderung machen. Diese Wanderung betrug etwa zwei Kilometer lang und führte von unserem gestrigen Grillplatz bis vor unser Lagerhaus. Obwohl es nur zwei Kilometer waren, führte es uns vor grosse Herausforderungen wie z.B. die vielen, nicht sichtbaren und glitschigen Steine zu überwinden. Doch als dies geschafft war, zauberte die Küche uns ein weiteres, leckeres Z’Nacht. Der Wurstsalat mit Gschwällti und diversen Salaten war schnell verschlungen und später, nach der Zeckenkontrolle, gab es um 21:00 noch ein feines Dessert.

Wie gewohnt wurde es um 22:30 wieder ruhiger und die Junioren gingen zu Bett.

 

Als die Junioren von Team 1 am Morgen erwachten, stand ihnen ein Lächeln ins Gesicht geschrieben, denn sie alle dachten, sie müssen heute wieder um 7 Uhr, wie jeden Tag, aufstehen und innerhalb von 10 Minuten mit den Laufschuhen draussen, bereit fürs Footing stehen. Aufgrund der kurzfristigen Verschiebung des Planes wurde das Footing ausgelassen, das Frühstück verschoben, die Trainingseinheiten gekürzt und alle Junioren durften ausnahmsweise ein bisschen länger schlafen.

Das Training wurde dagegen ein wenig strenger als sonst und die Sonne trug dazu bei, dass wir alle am Mittag ziemlich geschlaucht nach Hause liefen. Unseren super Trainern kam die gute Idee, einfach noch kurz vor dem Essen ein erfrischendes Bad in dem naheliegendem Rhein zu nehmen. Um 13:30 Uhr warteten wir alle auf den beliebten «Huusareneintopf». Es wurde blitz blank aufgegessen und alle Junioren waren wieder gestärkt für den folgenden 1. August-Abend. Schon bald darauf waren wir unterwegs, um unsere Feuerstellen vorzubereiten. Das Team 1 musste grosse Mengen an Holz mühsam zu unserem Sitzplatz schleppen, welches danach nicht mal alles gebraucht wurde. Nach kurzer Brenndauer fiel das riesige Feuer wie schon erwartet in sich zusammen. Zum Nachtessen gab es leckere Burger und zur Nachspeise die berühmte Zwiebelsuppe, wie jedes Jahr.

Mit der langsam eintreffenden Dunkelheit kam auch das Feuerwerk immer näher. «23:30», das über 20 Minuten lange Feuerwerk startete und jedem gefiel es wie noch nie. An dieser Stelle möchten wir der gesamten Lagercrew von ganzem Herzen für den riesigen Aufwand, den sie jedes Jahr auf sich nehmen, bedanken.

 

Nach der Quiz-Night begann der neue Tag für das Team 1 um 6:50; 11 von 13 kamen zu spät zum Footing. Wahrscheinlich träumten sie noch von den schwierigen Fragen vom Vorabend. Um 8:40 war die Besammlung des Team 3, danach machten sie sich auf den Weg zum Fussballplatz. Die Jungs des Team 1 gingen nochmals schlafen nach der doch eher langen Nacht. Um 10:10 machten sich das Team 1 und Team 2 auf den Weg Richtung Fussballplatz des US Rueun. Die Junioren des Team 3 spielten in ihrer Freizeit das Ping Pong Turnier fast fertig. Das Training des Team 1 war wie immer sehr anspruchsvoll und so freuten wir uns beim zurück Joggen auf ein feines Z’Mittag.

Wir als Sportler, die einigermassen auf unsere Ernährung achten, freuten uns eigentlich auf Rahmschnitzel und Nudeln, doch fälschlicherweise gab es statt Nudeln Pommes-Frites. Dies schmeckte uns aber trotzdem sehr gut. Danach wollten wir unser Allgemeinwissen erweitern, konnten aber unserer Leidenschaft nicht frönen, da Fabian Heeb die Tageszeitung beim ,,Käfelen,, vergessen hatte.

Um 14:40 durften die Teams 1 & 2 in den Volg gehen. Das andere Team durfte sich zur zweiten Trainingseinheit begeben. Team 1 Joggte am Nachmittag zum Trainingsplatz, Team 2 nahm es bisschen gemütlicher und lief zum Fussballplatz. Nach dem Training machten sich das halbe Team 1 und Dave auf den Weg in den Rhein, dort genossen alle die kleine Abkühlung im kühlen Fluss und das Team 2 lief normal zurück zum Lagerhaus. Zum Abendessen gab es ein feines Birchermüsli.

Nach dem Nachtessen spielten alle Junioren und Juniorinnen Ping Pong und ,,Töggelten,,. Um 22:30 war wie gewöhnlich Nachtruhe.

 

Nach einer recht kurzen Nacht ging es um 6:50 wieder los für die Gruppe 1 zum traditionellen «Footing» (lockeres, gleichmäßiges, nicht sonderlich schnelles Laufen 😊). 40 Minuten später trudelten sie wieder ein und weckten das ganze Haus.

Um 7:50 gab es für alle das Z’Morge und später gegen 8:40 ging die Gruppe 3 schon los um die erste Trainingseinheit zu beginnen. Die Gruppen 1&2 machten sich erst um 10:10 auf den Weg Richtung Fussballplatz. Bereits um 11:00 waren die Jüngeren schon wieder im Lagerhaus und spielten Ping Pong. Die Älteren kehrten erst um 12:30 zurück und 30 Minuten später assen wir zu Mittag. Das Küchenteam bekochte uns mit leckeren Spaghetti Carbonara mit Salaten und Backofengemüse. Mit vollen Bäuchen begaben wir uns auf unsere Zimmer und ruhten uns ein bisschen aus.

Das Nachmittagstraining begann für die ersten um 15:00 und für die späteren um 16:30. Nach dem Training gab es schon bald Z’Nacht. Auch diesmal kochte das Küchenteam wieder hervorragend und zwar ein Curry- Geschnetzeltes mit Reis und Fruchtsalat. Nach einem kräftigen Applaus für die Küche machten wir uns auf den Weg Richtung Zimmer und warteten bis es das Dessert gab und die Gruppen für unser kleines Turnier im Lager ausgelost wurden.

Heute wurde es schon etwas früher, da wir alle müde Beine hatten und nur noch schlafen gehen wollten.

 

 

Um 13:00 an einem schönen Samstag fuhren wir motiviert, glücklich und mit guter Musik begleitet in Richtung Rueun, um dort unser Lager anzutreten. Wir machten traditionell Halt im Heidiland. Frisch gestärkt von Sandwich und Co. nahmen wir die restliche Strecke auf uns. Als wir in unserem Lagerhaus angekommen waren, hiess es zuerst Koffer auspacken und die Betten zu beziehen.

Die Zeit, die bis zum Nachtessen blieb, schlugen die Junioren mit Ping Pong oder Fussballtennis zu Tode. Das Nachtessen welches aus Pommes, Pouletschnitzel, Salat und Backofengemüse bestand war wie immer hervorragend. Gleich nach dem Nachtessen gab es eine kleine Vorstellungsrunde aller Leiter und Helfer und eine Ansprache von Dominik Müller. Gleichzeitig begrüssten wir unsere ersten Gäste Reto Brügger und Beat Feer, welche mit dem Fahrrad von Sins bis nach Rueun geradelt sind. Danach hatten wir noch kurz Freizeit bis es um 21:00 das Dessert gab. Um 22:00 hiess es für alle Zähne putzen und sich bettfertig machen. Um 22:30 war Nachtruhe und wir erwarteten gespannt den ersten Trainingstag. 

 

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